Heiße Luft steigt ab - HAKA macht mit neuem Dunstabzug die Küchenplanung flexibler

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Wer kennt das nicht: Man ist hochkonzentriert beim Kochen und plötzlich stößt man sich den Kopf an der Dunstabzugshaube. Die sperrigen Konstruktionen haben schon so manchen Köchen Kopfschmerzen bereitet. Nicht zuletzt deshalb, weil diese oft viel Platz wegnehmen und nicht unbedingt zur edlen Optik der Küche beitragen. In den meisten Fällen verwendet der Trauner Küchenhersteller HAKA daher ins Kochfeld eingepasste Dunstabzüge, die Gerüche und Dämpfe nach unten absaugen.

Mehr Platz-mehr Möglichkeiten

70 Prozent des Umsatzes bei Dunstabzügen werden inzwischen mit den Geräten der deutschen Firma Bora gemacht. HAKA hat dadurch große Planungskompetenz und mehr Möglichkeiten in der Gestaltung der Küche. Die Umluft-Technik von Bora wird im unteren Bereich der Küche eingebracht, die Bedienung ist denkbar einfach. Ebenso wie die Reinigung. Das Zubehör des Abzugs ist sogar Spülmaschinen-geeignet und man muss keine fettigen Filter mehr auswechseln.

Das Prinzip Bora

Kochdünste und -gerüche können nicht erst aufsteigen, sondern werden direkt am Kochfeld abgesaugt. Bora arbeitet hier rein physikalisch – und zwar gemäß den Grundprinzipien der Strömungslehre. Eine Querströmung, die größer ist als die Steiggeschwindigkeit des Kochdunstes, wird genutzt, um die Dämpfe unmittelbar nach dem Austreten aus dem Kochtopf abzusaugen.

Keine graue Maus

Auch neue Farben bereichern das Sortiment von HAKA. 2016 sind Küchen seidengrau und graubraun, sowohl in matter als auch in glänzender Ausführung. Im angeschlossenen Wohnbereich reichen die Farben von azzuro und mint bis lachsrosa. Mut zu Farben und zu ausgefallenen Kombinationen darf also auch im heurigen Jahr in der Küchen- und Wohnmöbelplanung nicht fehlen.

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